GasthausRiedmühle

Familie Bentz

3822 Karlstein an derThaya

Telefon 02844 /301

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Öffnungszeiten Gasthaus

Donnerstag–Montag

von 09:00 bis22:00 Uhr

Dienstag und Mittwoch Ruhetag

Besichtigung nach Vereinbarung jederzeit möglich.

 

 

Diese Seite widmet der Verein „Freunde des Thayatales“ für Bildmaterial und Infos den ehemaligen Mitarbeiter ’innen des Hotels „Krainerhütte“ im Helenental, 2500 Baden bei Wien. Reinhard Bentz - Riedmühle

 
   

Liebe ehemalige Mitstreiter’ innen der Krainerhütte – liebe „Krainerhüttenfamilie“!

 

Am 21. Aug. 2017 fand anlässlich des im nächsten Jahr bevorstehenden 90. Geburtstags vom Josef Dietmann ein Treffen der ehemaligen Mitarbeiter‘ innen in der Krainerhütte statt.

Von 82 vorhandenen Adressen nahmen 56 Personen dieses Event war und 16 waren Entschuldigt.

Mit einigen Aufnahmen vom Treffen ein herzliches Dankeschön für die zum Event Angereisten und auch die Getriebenen sollen sehen, was sie versäumt haben.

Bereits zum dritten Mal wurde in der Krainerhütte der rote Teppich für seine ehemaligen Mittarbeiter‘ innen ausgerollt.

Zu Beginn wurden wir Gruppenweise durch das Haus geführt, ein Erlebnis der Extraklasse.

Von 17 Uhr bis nach Mitternacht wurden Erinnerungen ausgetauscht-, Freundschaften aufgefrischt und der Bildvortrag von 1959 bis 1997 incl. der Speisekarten von 1980 mehrmals betrachtet. Das Resümee- nicht nur das wir uns seit ewigen Zeiten nicht mehr getroffen haben, hat uns der Zahn der Zeit bereits kräftig zugesetzt.

Die Familie Dietmann hat auf eine genüssliche Labung vom reichhaltigen Buffet und erlesene Weine geladen, die Stimmung war von höchst erfreulich bis berührend.

Leider schaffte es Senior Josef Dietmann nicht zeitgerecht von Amerika zu unseren / seinen Event. Karin Edelbacher und die Hieblers besuchten ihm am nächsten Tag im Almschlössel. Er war von der Anzahl der Teilnehmer beeindruckt und hat sich über unseren Besuch sehr gefreut. Weiteres überbringt er auf diesem Weg seine Gruß und Dankesworte an alle.

 
Krainerhüttentreffen 2005
 
Krainerhüttentreffen 2015
 
Bereits zum dritten Mal wurde der rote Teppich für die ehemaligen Mittarbeiter in der Krainerhütte ausgerollt
21. August 2017
Blumenübergabe „Pauli“ Scheder
Begrüßungsworte durch Werner Muck- in Vertretung der ehemaligen Mittarbeiter ‘innen,  Ute Dietmann und die Hoteldirektorin
ehemaligen Mittarbeiter ‘innen bei der Ansprache
Gruppenfoto – von Peter Surovic
Genüssliche Labung vom reichhaltigen Buffet sowie erlesene Weine, worauf die Familie Dietmann eingeladen hatte
Vom Smalltalk bis tiefergehende Erinnerungen inkl. Bildvortrag aus Zeiten der Krainerhütte von 1959 bis 1997

Gegen 0:30 verabschiedete sich die „Krainerhüttenfamilie“ bis auf acht Zeitgeister, welche ihre Erinnerungen auch noch mit einer Übernachtung im Haus genossen.
An der Hotelbar zu nächtlichen Stunden bis drei Uhr morgens, schwebten sie förmlich in Erinnerungen…
 
Liebe Grüße von den Organisatoren
Werner Muck, Franz Scheder, Karin Edelbacher und Reinhard Bentz
 
 
 

Alfred Degelsegger war Küchenchef von 1968 - 1985

 

Energiemuseum Riedmühle

Sonderausstellung:- Lokale Stromproduktion und Versorgung - Lichtgemeinschaften

Ausstellung Okt. 2015

"Stromversorgung der Lichtgemeinschaften - Obergrünbach, Speisendorf und Eggersdorf von 1924 bis 1942 durch das Riedwerk"

Chronik:

Die Hauselektrifizierungen, hauptsächlich zur Beleuchtung (Lichtstrom), begann in den Mühlen um die Jahrhundertwende (1900). Speisendorf wurde bereits 1920, zum Zwecke der Beleuchtung mit Gleichstrom aus der Kittingermühle versorgt.

Ab 1924 wurden die Lichtgemeinschaften Obergrünbach, Speisendorf und Eggersdorf über eine 5 kV- Leitung mit Wechselstrom (Licht- und Kraftstrom) vom Riedwerk versorgt. Das Riedwerk versorgte mit ca. 40 kW Leistung rund 200 Haushalte.

Bei großem Wassermangel wurde der Lichtbetrieb mit einem Sauggasmotor aufrecht erhalten.

In den Anfangsjahren befanden sich pro Haushalt meist nur zwei bis vier Lampen, und keine bis zwei Steckdosen. Pro Ortschaft gab es ein bis zwei Elektromotore.

Die gelieferte elektrische Energie wurde mittels Stationszähler der jeweiligen Lichtgemeinschaft abgerechnet, diese rechneten wiederum diese kWh nach der Anzahl der registrierten Verbraucher im Haus (Lampen-, Steckdosen und Motor) jährlich ab, da es in den Anfangsjahren keine Hauszähler gab.

 

Lichtstrompreise Juli 1924:

Für eine 25 kerzige Glühlampe war ein Pauschalbetrag von 20 kg Korn per Jahr zu leisten.

Zählerpreis ab Hauszähler Juli 1924:

Für die kWh (Kilowattstunde) waren 0,28 Friedensgoldkronen zu entrichten. Dies entsprach bei den Stand der Krone dato zu 14.400.- Goldparität einem Betrag von 4.000 Kronen per kWh oder 1 3/4 kg Korn.

Kraftstrompreis Juli 1924

Von der gesamten grundbücherlichen Ackerfläche waren von jeden Motorbesitzer per Joch 6,5 kg Weizen per Jahr zu entrichten.

Zählerpreis ab Hauszähler Juli 1924:

Für die kWh (Kilowattstunde) waren 0,14 Friedensgoldkronen zu entrichten. Dies entsprach beim Stand der Krone dato zu 14.400.- Goldparität einen Betrag von 2000 Kronen per kWh oder 0,8 kg Korn.

 

Auszug aus der Chronik der EVN 1922 - 2009

1922: Gründung der NEWAG- NÖ Elektrizitätswirtschafts AG mit den Ziel eine landesweite Elektrizitätsversorgung aufzubauen.

1938/1939: Streben nach Übernahme aller Elektrititätsunternehmen NÖ durch die NEWAG (1939-1945 "Gauwerke Niederdonau AG")

1961: NIOGAS (Gashandel)

1962: NÖSIWAG (Niederösterr Siedlungswasser AG)

1998: EVN (Energieversorgung NÖ)- neuer Dachnahme für die EVN- Gruppe.

23. 03. 1942: Übernahmevertrag der Stromlieferungen vom Riedwerk durch die Gauwerke Niederdonau Aktiengesellschaft, Wien 1/1, Teinfaltstraße Nr. 8

Einbindung der bestehenden 5 kV- Leitung "Riedwerk - Speisendorf - Eggersdorf" in eine Umspannstation von 20/5 kV, welche die Gauwerke 1943 errichtete.

Das bestehende Leitungsnetz der Gemeinden (Vormals Lichtgemeinschaften) ging in das Eigentum der Gauwerke über.

Stromlieferung vom Riedwerk an die Gauwerke: 3,5 Rpf. (Reichspfennig) je kWh von 6 - 20 Uhr und 1 Rpf. je kWh von 20 - 6 Uhr. In diesen Preisen war die 2 % Reichsumsatzsteuer enthalten.

Für die elektrische Arbeit für den Eigenbedarf bei Stillstand des Riedwerkes, verrechneten die Gauwerke 15 Rpf. je kWh.

Das Riedwerk als Mühle- und Wasserkraftstation bliebt im Privatbesitz. Der Mühlbetrieb wurde bis 1973 weitergeführt. Seit 1952 wird ein Gasthof am Standort geführt. Das Wasserkraftwerk ist bis zum heutigen Tage in Betrieb (siehe auch Modernisierung "Vom Gastwirt - zum Energiewirt")

 

Inhalte und Ausstellungsexponate

Stromproduktionsanlage / Trafo 

Mittels Wasserkraft, wurde über Turbinen im Riedwerk Strom erzeugt. Während wasserarmer Zeiten wurde Strom mittels Spindelöl in einem Sauggasstandmotor erzeugt.

Der komplett eingerichtete Hochspannungsraum des Kraftwerkes, welcher bis ins Jahr 2010 in Betrieb war, ist heute noch erhalten und im Museum zugänglich. Zu sehen ist unter anderem der Originaltrafo aus 1924 und die Schalttafel.

Leitungen/Strommasten

Ausgehend von der Kraftstation Riedwerk wurden die Lichtgemeinschaften über eine 5 kV  (5000 Volt) Freileitung mit Elektrizität versorgt. Der Bau und Erhalt oblag den jeweiligen Lichtgemeinschaften.

Verschiedene Stromzähler

An der Schnittstelle zur Lichtgemeinschaft befand sich ein sogenannter Stationszähler, welcher die Summe des an die Gemeinschaft gelieferten Stromes feststellte.  Später erhielten die Haushalte "eigene" Stromzähler. Es gab anfangs auch Gleichstromzähler, und auch Münzeinwurfzähler.

Meßinstrumente (Strom/Spannung/Wandler)

In der Ausstellung sind diverse Meßgeräte vorhanden. Beispielsweise Meßgeräte der Elektriker, als auch Geräte des Energieversorgerpersonals, und Spezialgeräte (Meßbrücke)

Steckdosen / Schalter

Eine Vielzahl an Steckdosen aus verschiedenen Zeitperioden ist vorhanden. Die Ausführungen sind sowohl in Bakelit, Porzellan oder Metallen vorhanden.  Ebenso sind eine große Anzahl an Dreh- und Wippschaltern an den Schautafeln angebracht.

Besondere Utensilien sind mechanische Zeitschalter, und Treppenhausautomaten.

Haushaltsgeräte/Beleuchtungskörper

Radiogeräte aus den Jahren 1920 bis 1960, sowie Fernseher mit nur einem Programm und einem Bildfangknopf. Ein Staubsauger aus der Frühzeit von AEG und einige der ersten Bügeleisen sind vorhanden. Diverse Lampen aus der Anfangszeit bis in die 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts, und zahlreiche andere historische Geräte sind zu bestaunen.

Hausinstallationsmaterial

Installationsmaterialien von der Gassenleitung, über den Hausanschluß, Zählerkasten bis zur hausinternen Installation von 1920 - 1970 werden gezeigt.  Dies beinhaltet auch diverse FUs und FIs, Sicherungsautomaten, Bakelit- und Keramiksicherungshalter, diverse Kraftstromstecker, Stadlstromverteiler aus 1924, Altkabelsammlung.

Elektromotore - Spindelölmotor (aus dem Betrieb der Lichtgemeinschaften)

Elinmotor 4,5 PS mit Anlasser, Elinmotor 2,5 PS mit Sterndreieckschaltung und ein Siemens-Schuckert Motor aus den 1920er Jahren.

Spindelölmotor: produziert von der "Erste Waldviertler Maschinenfabrik (gegr 1887)"

 

 

Ein herzliches Dankeschön an alle die uns bei diesem Projekt mit Rat und Tat unterstützten. In besonderem an die "Funkies" Otmar u. Alfred, sowie Fritz, Alfred und Andreas, ohne sie wäre dieses Projekt in dieser Form schwer umzusetzen gewesen.

 

Vom Gastwirt zum  Energiewirt

  Gasthaus Riedmühle

     Erneuerbare Energie zum Erleben!

 

 

   

Gasthaus Riedmühle

Familie Bentz

3822 Karlstein an der Thaya

Telefon 02844 /301

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Als logische Ergänzung zur Wasserkraft wurde ein PV-Kraftwerk in mehreren Etappen errichtet.
 
Installierte Leistung 70 kW (Ausrichtung: Südwest)
Gemeinsame Trafostation mit Wasserkraft ergibt gute Ausnutzung des Netzes.
 
Ideale Ergänzung für Sommer- und Winterbetrieb. Der Jahresertrag von ca.80.000 kWh deckt rechnerisch
den durchschnittlichen Stromverbrauch von rund 28 österreichschen Haushalten. Der Umwelt werden
damit ca.50 Tonnen CO2 erspart.
 
Module: asola Premium/Q-Cells (Deutschland)
Wechselrichter: SMA Tripowe rmit Fernüberwachungssoftware durch Solarlog (Deutschland)
 
Realisierung: Solarzelle Waldvierte lwww.energy-team.at  (Waidhofen/Thaya) und ElektrotechnikStark (Litschau)
 
 

Sonnenenergie ist die ideale Ergänzung zu Wasserkraft.

Hohe Stromerträge durch Sonnenenergie in den Sommermonate gleichen niederschlagsärmere Zeiten ideal aus.

 

Riedwerk – Gasthof Riedmühle

Wasserkraft
 
Die Mühle Riedwerk existiert seit dem 14. Jahrhundert.
Seit 1841 betreibt die Familie Bentz an diesem Standort
die Riedmühle.

 

Modernisierung Kleinwasserkraftwerk

Alte Francis Turbine, Baujahr 1911 – Leistungzuletzt etwa 35 kW, ca.130.000 kWh wurden als Überschußstrom  ins Netzgeliefert. Der Rest wird direkt im Betrieb verbraucht (Gastwirtschaft, Erdwärmepumpe für Heizung und Warmwasser, Wohnung usw.)

 


 

RevitalisierteWasserkraftanlage

Doppelt geregelte Kaplan-Turbine Fabrikat WWS Wasserkraftaus Oberösterreich, samt Hitzinger Generator (Österreich).

Planung: WWT Technisches Büro Wagner
Leistung: 66 kW, Jahresproduktion ca. 320.000 kWh
Förderung: Investitionszuschuss Land Niederösterreich und OeMAG (keineTarifförderung)
Der Umwelt werden dabei rund 230 Tonnen CO2 erspart


 

Fischwanderhilfe

Naturschutz und Umwelt ist das höchste Anliegen der Familie Bentz. Neue doppelt geregelte Kaplanturbine mit 65 kW mit geringer Rechenstabweite um Fischschutz. Fischaufstiegshilfe nachneuesten Erkenntnissen, Beckenpaß mit Vertical-Slot im oberen Bereich. Fischabstieg: freiwillig österreichweit die erste Pilotanlage hinsichtlich Fischschutz gemäß BOKU Studie.

Im Rahmen von Infoveranstaltungen werden sowohl die Kraftwerke als auch die Fischwanderhilfeeinrichtungen immer gerne erklärt und von den Besuchern werden neue Eindrücke mit nach Hause genommen (Energieinfoabende, Ferienspiel fürSchüler, angemeldete Besuchergruppen).

 

Gasthaus Riedmühle –

Verein Freunde des Thayatales

Aus den vielen vorbildlichen Aktivitäten des Gastwirtepaares Bentz ist auch derVerein „FreundedesThayatales“ entsprungen, welcher sich besonders um den Schutz, die Erhaltung und die Pflege der natürlichen Lebensräume vonMenschen, Tieren und Pflanzen

im Thayatal- insbesondere desThayaflusses mit Zuflüssen und des Grundwassers- einsetzt.

Der Sitz des Vereines befindet sich am Standort des Gasthauses Riedmühle.

www.thayatalfreunde.at

 

Gemeinde Karlstein

Die Gemeinde Karlstein ist nicht nur auf grund der langen Tradition als Uhrmacherzentrum, oder des Kräuterpfarrer Weidinger Zentrums bzw. der Burg Karlsteineinen Besuchwert, sondern hat sich in den letzten Jahren auch als regionales Zentrum für erneuerbare Energie einen Namen gemacht. In den letzten Jahren wurden fast 600 kW PV Leistung zur auanzeige gebracht, sondern auch einige Wasserkraftwerke mit zusammen über 200 kW ins Netz gebracht. Des weiteren produziert eine Biogasanlage zusätzlich rund 8.000 Mwh Strom.

Die Gemeinde Karlstein ist in einer Spitzenpositionin der Sola rLandesliga vertreten.

 

Die Rolle der Wasserkraft an derThaya
Thaya – ein Mittellandfluß
 
• Sie fließt hauptsächlich in langgestreckten Becken, nur teilweise engere  Abschnitte
• „Deutsche Thaya“ + „Mährische Thaya“ vereinigen sich in Raab szur Thaya,
• Ca.50 kleinere + größere Zubringerbäche
• Das Einzugsgebiet der Thaya insgesamt bis zur Staatsgrenze beträgt ca. 1.700  km2 (davon ca. 1.100  km2 in Österreich)
• Geringes Gefälle aber hohe Durchflußmengen bedeuten aufwendigen Wasserbau  und große Turbinendurchmesser - höhere Investitionskosten
  im Gegensatz zu Hochdruckanlagen in den Bergen
 
Vergangenheit – Bestand
  • Ursprünglich waren 129 Wassernutzungsrechte im Wasserbuch  eingetragen, davon ca. 60 am Hauptfluß,
der Rest an Zubringern
  • Zubringer eher Wasserräder mit hohen künstlichen Gefällen – Mühlenkanäle
• Nutzungenbäche: meist Mühlen und Sägen, aber auch Gewerke (Knopf/Nähmaschinenfabrik usw.)
• In Summe bestanden theoretisch fast 1.000 kW Ausbauleistung
    • Großes Sterben: in den 60-70er Jahren des vorigen Jahrhunderts, Netzausbau der EVN (Newag) abgeschlossen, Mühlenkontingentierung   aufgehoben,  Übernahme der privaten Stromnetze nur die Landesgesellschaften und mittlerweile alte Maschinen zwingen viele kleine Wasserkraftbetreiber zum Aufgeben.
 

Aktivitäten im Museum

 

Museunsbesuch 24.06.2019
 
Tag der Kleinwasserkraft
 
 
 






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